Fotografie-Blog

Produkttest Acrylglas-Wandbild (Anbieter: "Saal-Digital")

Nachdem ich in der Vergangenheit schon diverse Produkte des Anbieters Saa-Digital getestest habe, ist heute ein Wandbild an der Reihe.

Ich habe mich für ein 20x30 Acrylglas-Wandbild in der Stärke 5mm entschieden.
Rund 32€ kostet das gute Stück und gegen einen Aufpreis von 6€ erhält man eine montierte Profil-Aufhängung aus Alu dazu. Sie ist nicht nur stabil, sondern erhöht auch, durch den zusätzlichen Abstand zwischen Bild und Wand, die Plastizität des Objekts. Meiner Meinung nach eine gute Investition!

Nun aber zum Bild selbst: Um mir etwas Wärme in die Wohnung zu bringen, habe ich mir ein Bild vom letzten Sri Lanka-Urlaub ausgesucht. Das Motiv, meine Freundin an einem langen Sandstrand mit Kokospalmen bei weichem Abendlicht. Ein Klassiker also! Das Bild habe ich relativ dezent bearbeitet, um das Ganze nicht kitschig wirken zu lassen. Um die Umsetzung der Farben auf dem Medium zu kontrollieren, habe ich mir auf der Homepage von Saal-Digital das passende ICC-Farbprofil heruntergeladen. Schwups mithilfe des Online-Uploads hochgeladen und die Bestellung abgesetzt. In der Zwischenzeit kann man, wenn man mag, sein Fotoprodukt mit Freunden online teilen. Nach wenigen Tagen kam dann auch schon das gedruckte Bild an.

Mein fertiges Wandbild gefällt mir im Gesamten ganz gut. Das dicke Acrylglas sorgt für zusätzliche Tiefenwirkung. Einzig die Leuchtkraft der Farben enttäuschte mich ein wenig. Wobei man fairerweise sagen muss, dass ein gedrucktes Bild niemals den Dynamikumfang eines Bildschirm wiedergeben kann. Das ist technisch einfach nicht möglich (Auflicht vs. Durchlicht!).

Der Schnitt und der Schliff der Kanten sind tadellos. Rauheiten sind kaum zu spüren und schon gar nicht zu sehen. Übrigens kann man neuerdings in beliebigen Abmessungen bestellen. Eine praktische Sache, denn nicht immer möchte man sich beim digitalen Zuschneiden an ein bestimmtes Seitenformat halten. Eine super Funktion also, aber etwas aufpassen sollte man dennoch bei der Auswahl der Maße! Wählt man Abmessungen die etwas kleiner als ein Standardmaß sind, also beispielsweise 39x39cm statt 40x40cm zahlt man den gleichen Preis. In der Produktion wird vermutlich vom 40cm-Rohling einfach 1cm abgeschnitten. Wählt man nun aber Maße, welche knapp über einem Standardmaß liegen, so wird es verhältnismäßig teuer. Zum Beispiel kostet ein Bild mit 31x46cm Abmessung satte 12€ mehr als eines mit 30x45cm. Das Geld kann man sich durchaus sparen!


Mein persönliches Resümee: Ein tolles, nicht ganz billiges Produkt, für besondere Bilder lohnt sich die Investition jedoch. Die Möglichkeit individuelle Maße fertigen zu lassen ist sehr praktisch, aber unter ungünstigen Umständen auch verhältnismäßig teuer.

Fotobuch-Produkttest des Anbieters "Albelli"

Albelli - Fotobuch-Test Im Folgenden schildere ich meine unabhängige Meinung zum Fotobuch des Anbieters Albelli. Diesen Produkttest führe ich zum ersten Mal in Kooperation mit dem fotobuchmagazin.de durch, welches sich, wie der Name schon verrät, auf Fotobuch-Themen und vorallem Anbietertests spezialisiert hat.

Die Gestaltungsmöglichkeiten

Das Fotobuch kann auf zwei verschiedenen Wegen erstellt werden, zum einen mit der Albelli Gestaltungssoftware und zum anderen mit der Onlineversion. Man merkt hier schon, dass Profis nicht zur Zielgruppe von Albelli gehören, denn PDF-Formate werden nicht angenommen. Ich habe mein Buch mit der Onlineanwendung erstellt, da ich persönlich nicht unbedingt für jeden Anbieter eine eigene Software installieren möchte. Das ist natürlich in erster Linie Geschmacksache, aber es ist denke ich auch die zukunftsweisendere Variante.

Sehr gut gefallen hat mir an der Onlineanwendung, dass man seine Gestaltung jederzeit sichern konnte und auch in regelmäßigen Abständen daran erinnert wurde. Es gibt wirklich nichts schlimmeres, als stundenlange Arbeit wegen eines Ladefehlers oder dergleichen zu verlieren. Außerdem kann man sich so die Arbeit nach Lust und Laune zeitlich aufteilen. Den eine Fotobuchgestaltung braucht schon seine Zeit!

Die Bedienung erschien mir persönlich recht intuitiv und die graphische Oberfläche wirkt sehr aufgeräumt. Toll finde ich die automatische Layout-Option, mit welcher man schnell verschiedene Anordnungen durchspielen kann. Noch besser fände ich, wenn man diese Option nicht nur auf eine Seite anwenden könnte, sondern wahlweise auch auf eine Doppelseite. Die Bilder können natürlich auch manuell angeordnet werden, wobei man durch eingeblendete Hilfslinien bei der Positionierung unterstützt wird. Super fände ich auch, wenn man zwei Bildpositionen durch "Drag & Drop" einfach vertauschen könnte. Etwas dürftig finde ich die Auswahl an Schriften, denn 6 Stück finde ich definitiv zu wenig! In der Offline-Software hat man die Möglichkeit eigene Schriftarten zu verwenden.

Meine gewählten Produktoptionen

Die Fotobücher gibt es natürlich in verschieden Formaten und Größen. Zusätzlich hat man die Möglichkeit sich Premium-Optionen hinzu zu buchen. Ich habe mich für folgende Konfiguaration entschieden:

  • Standard Papier (ohne UV-Lack Hochglanzveredlung)
  • Einband: Fotoeinband (Extrakosten)
  • Premium Flachbindung (Extrakosten)

Qualitätsbeurteilung

Der Gesamteindruck ist im Großen und Ganzen stimmig, es gibt allerdings auch ein paar negative Auffälligkeiten:

Die Flachbindung gefällt mir sehr gut, sie ist hochwertig, stabil und fest. Die Seiten liegen schön flach und wölben sich nicht nach oben! Super!

Das verwendete Papier hat eine angenehme Grammatur und fühlt sich seidig-matt an. Die Farben sind nicht gerade geruchsneutral, es riecht jedoch nicht auffällig oder gar störend.

Die Druckqualität ist zufriedenstellend, auch wenn man bei genauem Hinsehen das Druckraster erkennen kann, fällt es doch in den meisten Fällen nicht wirklich unangenehm auf. Der durchschnittliche Verbraucher wird mit der Auflösung zufrieden sein. Die Farben wirken natürlich und stimmig. Professionelle Vorab-Kontrollmöglichkeiten über ICC-Profile werden allerdings nicht angeboten. Wer es knalliger und kotrastreicher haben möchte, sollte vielleicht die Hochglanzveredelung ausprobieren.

Über die Haltbarkeit des Drucks kann ich natürlich noch nichts sagen. In der Regel ist die Haltbarkeit von Drucken jedoch schlechter, als bei Ausbelichtungen.

Nicht so toll finde ich, dass Albelli das eigene Logo auf die letzte Seite druckt. Ich habe in der Onlineanwendung auch keine Möglichkeit gefunden dieses Logo zu entfernen. Es wäre schön, wenn man diese Entscheidungsfreiheit hätte.

Zusammenfassung und Preis-Leistung

Der Ablauf der Fotobuchgestaltung empfand ich als sehr angenehm, auch wenn man sicherlich hier und da weitere Kontrollmöglichkeiten hinzufügen könnte.

Die Druckqualität kann sich sehen lassen, erfüllt allerdings keine Profi-Ansprüche. Wen das erkennbare Druckraster stört, der muss wohl auf ein unter Umständen teureres Echtfotobuch zurückgreifen.

Die Lieferzeit von rund einer Woche fällt etwas länger aus, als ich es von anderen Anbietern kenne.

Der Preis ist vertretbar, kann jedoch mit Premium-Optionen, wie der Flachbindung schnell in die Höhe schießen: Bsp.: Fotobuch Quer L mit 24 Seiten kostet mit Flachbindung etwa 6€ mehr als mit Standardbindung. Wobei ich zugeben muss, dass die Flachbindung einen wirklichen Mehrwert bietet!

Insgesamt bin ich mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden und meine Erwartungen wurden erfüllt, jedoch nicht übertroffen! Schaut euch auf jeden Fall auch die Leistungen und Preise anderer Anbieter an.

Zu guter Letzt

Das Fotobuch habe ich übrigens meiner Freundin zum Nikolaustag geschenkt. Sie hat sich sehr gefreut und das ist letzten Endes die Hauptsache ;-) Es ist wirklich ein großer Unterschied ausgewählte Fotos in einem Buch zu sehen. So lassen sich diese anderen einfach am besten präsentieren und man kann in Erinnerungen schwelgen.

Ich wünsche allen noch ein schönes Wochenende!

Backpacken in Sri Lanka

Es ist jetzt zwar schon eine Weile her, ich möchte dennoch kurz (wenn das denn geht) von meinem diesjährigen Trip durch Sri Lanka berichten und vorallem ein paar Aufnahmen zeigen. Es war seit 2010 (Thailand) die erste längere Reise von einem ganzen Monat.

Strassenschild mit TeetasseZunächst führte unsere Reise - ich war übrigens unterwegs mit meiner Freundin - ausgehend von Colombo mit dem Zug über Kandy in das zentrale Hochland. Wir quartierten uns für zwei, drei Tage in Ella ein, ein Urlaubsort umgeben von Teeplantagen und einigen nahegelegenen Ausflugszielen. Hier ist ein wirklich guter Ort, um die srilankesische Teekultur schätzen und lieben zu lernen. Tatsächlich finden selbst eingefleischte Kaffe-Junkies in den traumhaften Ceylon-Sorten einen mindestens ebenbürtigen Ersatz. Und mal ganz ehrlich: Guter Kaffee ist hier rar und dazu vergleichsweise teuer!

Nach Ella ging es straight Richtung Ostküste, den hohen Wellen entgegen. Das Ziel die Arugam Bay, ein Surfer-Eldorado mit Flair, erreichten wir nach einigen Stunden Fahrt mit dem Linienbus. Man muss es wirklich wollen, denn es ist gar nicht so leicht in den Genuss einer solchen Fahrt zu kommen. Es dauert gewöhnlich etwas bis man allen Touristenschleppern geduldig erklärt hat, dass man auf jeglichen Komfort verzichten möchte, um sich mit den Einheimischen auf eine stundenlange Schaukeltour zu begeben. Als der Bus ankommt übergibt ein kleiner Junge sein Reisfrühstück aus dem Fenster. Na dann, rein ins Vergnügen! Hier bekommt man authentisches Reisefeeling mit viel Körperkontakt, Geschaukel und so manchen Gerüchen. Ab und an erwischt man einen quietschbunten "Party"-Bus mit Original Sri Lanka Mukke. Geil!

Angekommen am langersehnten Ziel erblickt man endlose Sandstrände, hohe Wellen und natürlich so manchen Surfaer. Man hat sich schnell eingelebt in dieser kleinen Oase. Hang Loose sag ich nur!

Surfer am endlosen Strand der Arugam Bay

Derselbe Strand in etwas anderer Stimmung eingefangen:

Sandstrand

Nach einigen Tagen Aufenthalt zogen wir entlang der Küste zu dem weiter nördlich gelegenen Städtchen Batticaloa. Batticaloa hat keine spektakulären Sehenswürdigkeiten zu bieten, wahrscheinlich wurden deshalb Geschichten über "singende Fische" erfunden, um die Stadt attraktiver wirken zu lassen. Unser usrprünglicher Plan bei Batticaloa Tauchen zu gehen erübrigte sich, als sich herausstellte, dass der Tauchlehrer der ansässigen Tauchschule nicht vorort war. Trotzdem hatten wir eine gute Zeit dort und wir lernten ein nettes Schweizer Pärchen kennen. Mit diesen verabredeten wir uns auch noch für die nächsten Reisestationen Sigeriya und Trincomalee.

Einkaufsstraße in Batticaloa

Navalady-Strand

Die Strände von Batticaloa sind an sich sehr schön, allerdings zum Baden zu gefährlich, einsam und etwas verwahrlost. Hier und da sieht man eingestürzte Gebäude, die eine grobe Vorstellung von den Ausmaßen des Tsunamis (2004) geben.

Kuh am Navalady-Strand

Nachdem wir Batticaloa verlassen hatten, fuhren wir weiter nördlich zu den paradisischen Stränden Passekuddah und Kalkuddah. Vorallen Dingen der Strand Kalkuddah mit seinem kristallklaren Wasser hat es uns sehr angetan. In Moni's Guesthouse bereitete der Besitzer erstklassigen Fisch zu.

Kalkuddah

In Sigeriya warteten einige Highlights auf uns. Zum einen natürlich die Festungsruine auf dem gleichnamigen Monolithen (aber sehr teuer!), dann der Dambulla-Tempel, die umwerfende Aussicht des Pidurangala-Felsens und das Beobachten einer Elefanten-Herde in freier Wildbahn.

Schlafender Affe - Dambulla-Tempelanlage

In In Trincomalee holten wir dann das Tauchen nach. Wir machten unseren ersten Tauchgang  mit Höhlendurchquerung und sahen Oktopusse bei der Paarung (diese wechselten tatsächlich ihr Färbung!).

Von Trincomalee fuhren wir auf der wohl schrecklichsten Straße, die uns jemals begegnet ist, nach Mihintale. Obwohl die Bezeichnung "Straße" vielleicht etwas hochgegriffen ist: Es war eher eine rote Sandpiste mit unzähligen Schlaglöchern. Äußerst praktisch war da natürlich die Tatsache, dass in Sri Lanka alle Busse mit offenen Fenstern und Türen fahren! Jedenfalls stiegen wir völlig zugestaubt, mit verfilztem Haar und durchgeschüttelten Knochen in dem eher untouristischen Örtchen Mihintale aus. Die Tempelanlagen dort sind wirklich sehr schön und nicht so überteuert wie das nahegelegene Anuradhapura.

Als Zwischenstop nach Kandy hatten wir uns Matale ausgesucht, um dort einen der zahlreichen Gewürzgärten zu besuchen. In Kandy sahen wir uns das einzigarte Esala Perahera -Fest an. Eine nächtliche Parade mit Tänzern, Trommlern und vorallem vielen, vielen geschmückten Elefanten.

Von dort ging es zurück über Colombo Richtung Südküste. Trotz Regenzeit hatten wir erstklassiges Wetter und wir konnten noch einmal Strand und Meer genießen (Mirissa!).

Mirissa

Wirklich empfehlenswerte ist auch die von den Niederländern errichtete Festung Galle, welche sich von allen anderen Städten komplett abhebt. Galle wirkt wie eine alte europäische Stadt, mit seinen verwinkelten Gässchen, viele Lädchen, Cafés und Restaurants. Am Abend flannieren die unterschiedlichsten Menschen auf den Festungsmauern entlang.

Spaziergänger in Galle

Nach diesen schönen letzten Tagen flogen wir von Colombo aus, über Dubai, zurück nach Deutschland.

Fotoposter-Produkttest des Anbieters "Saal-Digital"

Saal-Digital bietet hin und wieder Produkt-Test-Aktionen an, bei welchen Fotografen mit eigener Homepage teilnehmen und ihre Einschätzung geben können. Nachdem ich euch vor kurzem meine Meinung zum Echt-Fotobuch gegeben habe, möchte ich heute zwei Foto-Poster bewerten.

Der Anbieter "Saal-Digital" bietet Poster in drei verschiedenen Kategorien an:

  • Standard Papier
  • Effektpapier
  • Hahnemühle Papier

Davon habe ich 2 Papiere getestet:

 

Das Hahnemühle-FineArt-Papier "Photo Rag"

Meiner Meinung nach ein "Allrounder" für edle Fotokunst-Präsentationen. Auf meiner letzten Ausstellung hatte ich dieses Papier bereits für einige meiner Motive im Einsatz und war damit sehr zufrieden.

Das Papier wirkt durch seine hohe Grammatur von 308 g/m2 sehr hochwertig und besteht zu 100% aus Baumwolle. Die Oberfläche ist eher matt, weich und besitzt keine aufdringliche Oberflächenstruktur. Saal-Digital bedruckt mit 11-Farben und erreicht dadurch einen großen Farbumfang und hohe Kontraste. Eingesetzt werden 7 Farb-Tinten plus 4 Schwarz-Tinten, d.h. es können deutlich mehr  Farbnuancen abgebildet werden, als in herrkömlichen Druckverfahren. Auch Schwarz-Weiß-Bilder profitieren stark von den verschiedenen Schwarz-Tinten, da deutlich mehr Graustufen dargestellt werden können.

Die Haltbarkeit eines solchen Drucks dürfte erfahrungsgemäß recht hoch sein, wobei der Anbieter dazu leider keine Angabe macht. Vielleicht kann das ja noch ergänzt werden?

Sehr gut finde ich, dass ICC-Profile zum Download angeboten werden.

Preis: Hahnemühle-Papier ist an sich schon ziemlich teuer, von daher finde ich den Preis vergleichsweise gut. 20x30 kostet bspw. 4,50Eur.

Fazit: Ein zeitloses, sehr sympathisches Papier für Liebhaber und Qualitätbewusste. Es eignet sich für ein weites Spektrum an Fotografien, sowohl für Farb- als auch für Schwarz-Weiß-Fotografien.

 

Das FUJIFILM-Effekt-Papier "FUJI FLEX "

Aus Neugierde musse ich auch dieses "Papier" ausprobieren. Es besteht nämlich aus 100% PET und weißt aus diesem Grund einen hohen Oberflächenglanz auf. Kombiniert mit einer maximalen Schwärzung in den Tiefen können hohe Bildtiefen erreicht werden. Die Bildwiedergabe ist äußerst scharf.

Die Farben werden sehr gesättigt und brilliant wiedergegeben. Das Material ist außerdem ziemlich widerstandsfähig und reißfest.

Es wird eine Haltbarkeit von bis zu 200 Jahren angegeben, was ein sehr hoher Wert ist.

Ich kann mir dieses Papier gut für moderne Architektur-, Produkt- und Landschaftsaufnahmen vorstellen, im Schnitt finde ich jedoch die matten Künstlerpapiere wie z.B. das "Photo Rag" häufig passender und die Wirkung um einiges edler.

Leider wird kein ICC-Profil für dieses Material angeboten. Ich hoffe das wird noch nachgereicht!

Preis: Relativ teuer! 20x30 kostet bspw. 6Eur.

Fazit: Richtig eingesetzt kann man mit diesem Papier einen Wow-Effekt erzielen, als Allround-Papier ist es jedoch eher ungeeignet.

Gewinnspiel zu "Die wilde Seite der Fotografie 2.0"

Ich hatte es bereits kurz angekündigt, heute ist es aber offiziell: Ich habe ein brandneues Exemplar von "Die wilde Seite der Fotografie 2.0" zu verlosen!

In diesem Buch findet sicher jeder Fotobegeisterte erfrischende Ideen und neue Inspiration für eigene Projekte und Experimente. Es gibt insgesamt 20 Workshops von verschiedenen Fotografen zu unterschiedlichen Themen.

Darunter befindet sich auch ein Workshop von mir, in welchem ich die Aufnahmetechnik zu den Swirl-Bildern erkläre.

Das Buch hat einen Wert von 29,95Eur, also unbedingt mitmachen!

Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich 30.06.13 in dem ihr mich auf unterschiedlichen Wegen unterstützt:

Ihr könnt demnach eure Chancen sogar steigern, indem ihr mehrere dieser Dinge tut.
Ich werde den Glücklichen oder die Glückliche am 1. Juli zufällig ziehen, bekanntgeben und kontaktieren.

Es besteht kein Rechtsanspruch!

Ich hoffe auf eine rege Teilnahme!

Viel Erfolg euch allen!